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Hi-Hat des Drum-Mikro Vergleichs

  • Patric A.
  • 8. September 2004 um 00:52
  • Patric A.
    Beiträge
    562
    • 8. September 2004 um 00:52
    • #1

    Etwas sehr Off-Topic, aber was war das für eine? ;)

    An die, die sich für Schlagzeug + Becken interessieren:
    Welche Hi-Hat vavorisiert ihr für Rock, bisschen Pop und ein wenig Alternative?
    Wir haben zur Zeit die Sabain AAX Studio-Hats, aber die klirren auch gerne mal komisch, wenn man sie hart anspielt, finde ich.

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • 00Schneider
    Beiträge
    612
    • 8. September 2004 um 14:57
    • #2
    Zitat von "AES-Light [Xenith

    "]Welche Hi-Hat vavorisiert ihr für Rock, bisschen Pop und ein wenig Alternative?


    Also ich vaporisiere eigentlich gar keine Becken. :shock: :mrgreen:

    Also das is nun nicht so einfach, da jedes Becken immer etwas anders klingt. Das ist immer Geschmackssache.

    Ich mag bei HiHats z.B. Zildjian mehr als Sabian. Newbeat oder Quickbeat sind gute Allrounder, natürlich in Regular Finish und nicht in Brilliant (wenn brilliant, dann A-Custom). Das ist nicht nur ne optische Sache, die klingen ganz anders. Z.B. sind bei Regular die Kanten wesentlich spitzer, da sie eben nicht poliert sind. Der Sabian Quickbeat Pendant sind die Fast-Hats.
    Die neueren K Modelle sind aber auch gute Allrounder.
    Paiste mag ich meist gar nicht außer 2002 und manchen älteren Serien. Ufip is auch meist geil, aber spezieller.
    ...

    Also da kann man sich noch viel länger streiten als bei Lautsprechern. :wink:


    Allerdings interessiert mich davon ab auch die ganze Kiste bei dem Test. Was war das denn für Holz, Plastik und Metall?

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • *alex*
    Beiträge
    19
    • 12. September 2004 um 12:37
    • #3

    Kann dir Sabian Fast Hats 13" anbieten. Klingen für lautere Musik ganz gut.
    Die Studio Hats sind ja bekanntlich für leisere Musik gedacht. trotzdem hat euer Drummer einen guten Geschmack. Sabian ist Top! Und die Studio Hats sind wirklich sehr gut. Wobei man die durchaus für Rock verwenden kann, ist Geschamcksache und es kommt drauf an, was der Techniker draus macht ;).

    Gegenfrage: Was habt ihr denn für ne Snare für "Rock"??

  • Patric A.
    Beiträge
    562
    • 14. September 2004 um 19:54
    • #4

    Ich würde sagen, du hast auch unserem Drummer schon die fast Hats angeboten ;). Zumindest hat er in der Richtung ein Angebot, sind da aber noch am abwägen.
    SChlecht sind die Studio-Hats in keinem Fall!

    Er hat z.Z ne 14 x irgendwas um 6 er holzsnare von Parl, die aber auch eventuell gegen ne Free Floating Messing getauscht werden soll.

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • Martin, live-team
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    1
    • 14. September 2004 um 20:12
    • #5

    Weil jemand danach fragte:
    Yamaha Maple Custom, der Hammer sowohl akustisch wie
    übers mikro, da waren sich bisher alle Mischer einig!
    immer wieder gern gesehen Ludwig Supraphonic oder
    Supersensitiv, relativ einfache Snare mit Stahlkessel
    klingt aber übers mikro genial, mit der kann man einfach
    alles machen (sound/Effekte)

  • 00Schneider
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    612
    • 14. September 2004 um 21:57
    • #6
    Zitat von "Martin

    Ludwig Supraphonic oder
    Supersensitiv, relativ einfache Snare mit Stahlkessel


    Stimmt nicht, das ist ne Alu-Stahl-Legierung, Hauptabteil Alu, und der Stahl nicht immer von guter Qualität. Und bis 1964 wurden alle Ludwig Snares aus Messing gefertigt.

    Supraphonic und Supersensitive bezeichner übrigens nur die Art der Snareabhebung, ob Alu, Messing oder Bronze ist noch nicht gesagt.

    Aber gut sind sie trotzdem. :wink:

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • Martin, live-team
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    • 14. September 2004 um 22:24
    • #7

    Also ich möchte meinen A**** verwetten dass die ca. 1992
    gekaufte Supraphonic einen reinen Stahlkessel hat!
    Ich lass mich gern eines besseren belehren, kanns aber
    nicht so recht glauben :shock:

  • 00Schneider
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    612
    • 14. September 2004 um 22:57
    • #8

    Ist so, die ham das nur immer etwas anders genannt bzw. nie richtig verraten, lange Zeit stand da nur "Ludalloy". Aber dass es eine reine Stahlsnare gab mir nicht bekannt. Das wird auch fälschlicherweise auch oft angenommen, aber es ist eine Alu-Stahl-Legierung.

    Kleine Lektüre dazu:

    http://talk1.sticks.de/archiv/03/12/10/r008/66045.html#13

    Inzwischen schreiben sie sogar nur Aluminium hin. Aber da die älteren Modelle auch mal Rostpickel haben, sollte nicht allzu wenig Stahl dabei sein.

    http://www.ludwig-drums.com/products/feature/metal_snare.html

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • Martin, live-team
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    • 15. September 2004 um 15:16
    • #9

    drum klingen die auch net so scharf wie andere
    Snares mit Stahlkessel, aha

  • *alex*
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    19
    • 15. September 2004 um 15:47
    • #10

    Bisher habe ich meine Fast-Hats noch nirgends angeboten.
    Ich finde die Studio Hats auch super. Ich bin allgemein für Sabian.

    Ne Holzsnare gegen eine Pearl Free Floating zu tauschen, halte ich durchaus für sinnvoll. Zumal der Messingkessel ein breites Klangspektrum zulässt.

  • Patric A.
    Beiträge
    562
    • 16. September 2004 um 08:32
    • #11

    Okay, dann nehme ich alles zurück ;)

    Genau das ist unsere Idee, zur Zeit muss ich doch sehr schrauben, um aus der eher richtung Pop gegenden Snare ein bisschen Druck rauszuholen.
    Messing soll ja ein zwischending zwischen holz und Metall sein, klanglich sowohl für gelegentliche Pop-Cover, als auch für Rock geeignet (und vielleicht auch nciht ganz so laut...)
    Bin mir nur noch nicht im klaren, ob die klanglich eher "schmaleren" Fast-Hats gut zu der dann "breiteren" Snare passen. :?:

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • *alex*
    Beiträge
    19
    • 17. September 2004 um 08:27
    • #12
    Zitat von "AES-Light [Xenith

    "]
    Messing soll ja ein zwischending zwischen holz und Metall sein, klanglich sowohl für gelegentliche Pop-Cover, als auch für Rock geeignet (und vielleicht auch nciht ganz so laut...)
    Bin mir nur noch nicht im klaren, ob die klanglich eher "schmaleren" Fast-Hats gut zu der dann "breiteren" Snare passen. :?:


    Ähm, also die Free Floating Snares sind dafür bekannt, dass sie reinhauen und zwar so richtig. Das macht sie ja gerade so berüchtigt. Selbst ein leiser Trommler, wird seine Freude daran haben, endlich mal gehöhrt zu werden ;).Lauter als ne Holssnare ist sie mit Sicherheit, ob genauso störend hängt von eurem Geschmack ab.

    Zu den Hats: Wenn ihr eh lautere Musik spielt, werden die sicher besser dazu passen, als die Studio. Hört euch doch mal auf Sabian die Soundbeispiele an. Sie sind halt schon schmal, zumal es halt 13" sind. Das sind zwar nur 2,54 cm Unterschied, macht aber klanglich einiges aus.
    Ich habe halt nur 13", die ich euch anbieten kann, wäre aber auch nicht böse, wenn ihr sie nicht nehmt. ;)

  • Seven
    Profi
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    4.373
    • 17. September 2004 um 14:28
    • #13

    Also bei Becken ist es wirklich Geschmackssache und auch Sache des Musikstils.
    Zildjian A Custom sind für Pop/Fusion/Funk etc. geile Crashes, für härteres aber ziemlich daneben.
    Die K Zildjian werden geliebt, spiele die auch als Hat und als Ride, hier gibts für MICH nix besseres. Die Crashes mag ich da weniger. Sabian mag ich alle net wirklich. Die AAX finde ich zu hell, die HH zu dunkel. Komisch irgendwie.
    Ich spiele als Crashes nur Paiste. Line und eben 2002, da geht für meinen Geschmack nix über. Splashes habe ich alle am Markt getestet und mich für Ufip entschieden, die "splashen" halt und klingen kaum nach Blech.
    China gefallen mir wieder Zildjian K China Boy oder auch Z Custom ganz gut, aber das ist halt tierisch laut.

    Messing Free Floating knallt halt wie Sau. Ist ne richtige Rocksnare. Leise klingt die imo nicht wirklich geil. Für Clubs oder so nicht unbedingt das Optimum, aber große Bühne oder Studio lässt sich geil mit arbeiten.

  • *alex*
    Beiträge
    19
    • 25. September 2004 um 13:35
    • #14

    ja, das mit den Becke ist wirklich Geschmacksache..da gibt es keine "Ideallösung". Jeder Drummer muss seinen eigenen Sound finden. Dann hat er sich selbst gefunden und dann besteht eine Verbindung zwischen ihm, seinem Drumset und dem Sound und dann kann er sich erst so richtig entfalten. Wobei natürlich das eigene Ego in einer Band nie größer sein darf als die Musik. Naja, genug geschwaffelt ;)

    AES-Light [Xenith]..da sehe ich halt genau das Problem: Wenn euch die Lautstärke einer Holzsnare schon zu extrem laut is, dann möchte ich nicht wissen, was ihr zu einer Messing Snare sagt. Wobei das Free Floating ja noch mal eine ganz spezielle von Pearl patentierte Form ist, die dafür sorgt, dass es richtig laut und knallig wird.

  • Patric A.
    Beiträge
    562
    • 26. September 2004 um 22:12
    • #15

    Wir werden sie mal bei gelegenheit gegeneinander hören, denke ich.

    Hihat wird dann evt auch mal verglichen ;)

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • *alex*
    Beiträge
    19
    • 13. Dezember 2004 um 18:26
    • #16

    und, für was habt ihr euch denn entschieden?

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